Naturwildpark Freisen


Der Naturwildpark Freisen wurde 1999 als von der Familie Broszeit gegründet und liebevoll gestaltet. Auf weitläufigem Gelände trifft man auf Hirsche, Rehe, Ziegen, Schweine, Enten und Gänse in freier Wildbahn.

 

Es gibt Spielplätze für Kinder, Sitz-/Rastgelegenheiten für die Eltern und im Haupthaus die Möglichkeit zur Einkehr.

Leider gibt es keine Wickelmöglichkeit für kleine Kinder.


Die Tiere dürfen teilweise gefüttert werden (Automaten stehen bereit) und sind teilweise zum Greifen nah. Man kommt den Tieren sehr nahe und es wird, wenn möglich, auf Zäune verzichtet. Das macht das Erlebnis noch eindrucksvoller.

Es gibt außerdem eine eigene Falknerei mit Flugshow.

 

Zu beachten ist allerdings, dass es teilweise recht steil bergauf und bergab geht, da der Park an einem Hang gelegen ist Wir haben das auch mit Bollerwagen gut bewältige können, man sollte es aber einplanen, wenn jemand nicht gut zu Fuß ist.

 

Der Abenteuerspielplatz im Eingangsbereich ist leider schon etways in die Jahre gekommen, was unsere Kinder aber persönlich nicht störte und ich hatte auch als Mutter kein Problem damit.

 

Übrigens wird auf dem Gelände des Naturwildparks regelmäßig der Mittelaltermarkt Freisen veranstaltet.

 

Tipp

Das Gelände ist wirklich sehr groß deshalb empfehlen wir für kleinere Kinder einen Kinderwagen o.ä mit einzuplanen. Wir hatten unseren faltbaren Bollerwagen dabei, der uns bei schlechtem Wetter dank einer Eigenkonstruktion meines Mannes mithilfe eines Regenschirmes auch als trocker "Unterschlupf" diente. :-)

 

Öffnungszeiten:

  • tägl. 10.00 Uhr bis Einbruch der Dunkelheit
  • Kassenschluss im Sommer um 18.00 Uhr
  • Kassenschluss im Winter um 16.00 Uhr (im Winter KEINE Flugshow)

Eintrittspreise:

  • zwischen 5,-€ (Kinder) und 8,-€ (Erwachsene)

Website: www.naturwildpark-freisen.de

 

Fazit: Ein schönes Projek! Der Naturwildpark wurde mit viel Engagement aufgebaut.

Wir finden es beachtlich, dass so ein Naturwildpark als "Familienprojekt" umgesetzt wurde, natürlich merkt man, dass Investitionen nicht leicht möglich sind - es handelt sich immerhin um eine private Initiative.



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